Wasserschierling giftig?

Alle Pflanzenteile sind hochgiftig, besonders Wurzelstock und Stängel, die Giftwirkung bleibt auch nach Trocknung bestehen.
Schon geringe Mengen können innerhalb von 15 Minuten durch Atemlähmung zum plötzlichen Tod führen.
Die Wurzeln werden leicht mit essbaren Sellerie- oder Pastinakwurzeln verwechselt.
Häufige Fragen
Ist Wasserschierling giftig für Menschen?
Speichelfluss, Erregung, Koordinationsstörungen, heftige Krämpfe, Muskelschwäche, Hyperthermie, erweiterte Pupillen, Zähneknirschen, häufiger Urin- und Kotabsatz, Atemnot, plötzlicher Tod (innerhalb von 15 Minuten möglich) durch Atemlähmung. (Sehr stark)
Ist Wasserschierling giftig für Katzen?
Keine spezifischen Daten in der Quelle verfügbar, typischerweise vergleichbare Symptome wie bei anderen Säugetieren: Speichelfluss, Krämpfe, Koordinationsstörungen, Atemnot bis zum Tod durch Atemlähmung. (Sehr stark)
Ist Wasserschierling giftig für Hunde?
Keine spezifischen Daten in der Quelle verfügbar, typischerweise vergleichbare Symptome wie bei anderen Säugetieren: Speichelfluss, Krämpfe, Koordinationsstörungen, Atemnot bis zum Tod durch Atemlähmung. (Sehr stark)
Ist Wasserschierling giftig für Pferde?
Keine spezifischen Daten in der Quelle verfügbar, typischerweise vergleichbare Symptome wie bei anderen Säugetieren: Speichelfluss, Krämpfe, Koordinationsstörungen, Atemnot bis zum Tod durch Atemlähmung. (Sehr stark)
Giftigkeitsdetails
Speichelfluss, Erregung, Koordinationsstörungen, heftige Krämpfe, Muskelschwäche, Hyperthermie, erweiterte Pupillen, Zähneknirschen, häufiger Urin- und Kotabsatz, Atemnot, plötzlicher Tod (innerhalb von 15 Minuten möglich) durch Atemlähmung.
Keine spezifischen Daten in der Quelle verfügbar, typischerweise vergleichbare Symptome wie bei anderen Säugetieren: Speichelfluss, Krämpfe, Koordinationsstörungen, Atemnot bis zum Tod durch Atemlähmung.
Keine spezifischen Daten in der Quelle verfügbar, typischerweise vergleichbare Symptome wie bei anderen Säugetieren: Speichelfluss, Krämpfe, Koordinationsstörungen, Atemnot bis zum Tod durch Atemlähmung.
Keine spezifischen Daten in der Quelle verfügbar, typischerweise vergleichbare Symptome wie bei anderen Säugetieren: Speichelfluss, Krämpfe, Koordinationsstörungen, Atemnot bis zum Tod durch Atemlähmung.
Giftigkeits-Snapshot
Erste Hilfe & Prävention
Erste 30 Minuten
- • Sofort jegliche weitere Aufnahme von Pflanzenteilen unterbinden.
- • Kein Erbrechen herbeiführen, wenn bereits Krämpfe auftreten.
- • Betroffene Person/Tier ruhigstellen und unverzüglich medizinische Hilfe kontaktieren.
Sofort Tierarzt rufen
- • Bei jeder nachgewiesenen oder vermuteten Aufnahme von Teilen des Wasserschierlings.
- • Wenn erste Symptome wie Speichelfluss, Unruhe oder Koordinationsstörungen auftreten.
- • Bei Atemnot, Krämpfen oder Bewusstlosigkeit sofort Notveterinär alarmieren.
Prävention
- • Unbekannte Wildpflanzen auf Weiden und im Garten gründlich identifizieren, ggf. Wasserschierling entfernen.
- • Essbare Wurzelgemüse wie Sellerie oder Pastinake niemals mit unbekannten Wildpflanzen verwechseln.
- • Kinder und Tiere von unbekannten Doldengewächsen fernhalten.
Behandlung & Prognose
- • Medizinische Dekontamination (z. B. Aktivkohlegabe) unter ärztlicher/veterinärer Aufsicht.
- • Symptomatische Therapie zur Kontrolle von Krämpfen und Stabilisierung der Atemfunktion.
- • Keine Verwendung von Neuroleptika im Krampfstadium.
Professionelle Toxikologie
• Das Hauptgift Cicutoxin wirkt schnell auf das zentrale Nervensystem.
• Es blockiert Nervenkanäle, was zu unkontrollierten Krämpfen und schließlich Atemlähmung führt.
• Giftstoffe werden durch Trocknung der Pflanze nicht zerstört.
CliniTox Veterinärtoxikologie.
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Datenquellen
Diese Informationen dienen nur als Referenz und stellen keine medizinische Beratung dar. Bei Verschlucken oder Vergiftungssymptomen sofort einen Arzt oder Tierarzt kontaktieren.