Wilde Sarsaparilla giftig?

Aktualisiert 2026-03-06| 4 Min. Lesezeit| 1,624 fanden dies hilfreich
Smilax glauca
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Wilde Sarsaparilla ist für Katzen, Hunde und Pferde ungiftig, eine normale Aufnahme verursacht keine Vergiftungserscheinungen.

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Es gibt keine bekannten toxischen Bestandteile der Pflanze, die für Haus- und Weidetiere gefährlich sind.

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Sollten nach übermäßiger Aufnahme dennoch Symptome auftreten, handelt es sich in der Regel um harmlose, kurzfristige Magen-Darm-Reizungen.

Häufige Fragen

Ist Wilde Sarsaparilla giftig für Menschen?

Keine bekannten Vergiftungssymptome, bei übermäßigem Verzehr ggf. leichte Magenbeschwerden oder Übelkeit. (Ungiftig)

Ist Wilde Sarsaparilla giftig für Katzen?

Keine bekannten Vergiftungssymptome, die Pflanze wird offiziell als ungiftig für Katzen eingestuft. (Ungiftig)

Ist Wilde Sarsaparilla giftig für Hunde?

Keine bekannten Vergiftungssymptome, die Pflanze wird offiziell als ungiftig für Hunde eingestuft. (Ungiftig)

Ist Wilde Sarsaparilla giftig für Pferde?

Keine bekannten Vergiftungssymptome, die Pflanze wird offiziell als ungiftig für Pferde eingestuft. (Ungiftig)

Pflanze unbekannt? Foto machen und in 1 Sekunde bestimmenApp laden

Giftigkeitsdetails

Menschen
Ungiftig

Keine bekannten Vergiftungssymptome, bei übermäßigem Verzehr ggf. leichte Magenbeschwerden oder Übelkeit.

Katzen
Ungiftig

Keine bekannten Vergiftungssymptome, die Pflanze wird offiziell als ungiftig für Katzen eingestuft.

Hunde
Ungiftig

Keine bekannten Vergiftungssymptome, die Pflanze wird offiziell als ungiftig für Hunde eingestuft.

Pferde
Ungiftig

Keine bekannten Vergiftungssymptome, die Pflanze wird offiziell als ungiftig für Pferde eingestuft.

Giftigkeits-Snapshot

Giftige TeileKeine bekannten giftigen Pflanzenteile
VergiftungswegMündliche Aufnahme von Pflanzenteilen, Hautkontakt verursacht in der Regel keine Reaktionen
Giftige InhaltsstoffeKeine nachgewiesenen toxischen Inhaltsstoffe für Menschen oder die genannten Tierarten

Erste Hilfe & Prävention

Erste 30 Minuten

  • • Nach versehentlicher Aufnahme den Mund mit klarem Wasser ausspülen
  • • Überschüssige Pflanzenteile aus dem Mund entfernen
  • • Betroffene Person/Tier für die nächste Zeit beobachten

Sofort Tierarzt rufen

  • • Wenn nach Aufnahme anhaltende Magen-Darm-Beschwerden wie Erbrechen oder Durchfall auftreten
  • • Wenn das Tier sehr schwach wirkt oder ungewöhnliche Atembeschwerden hat
  • • Wenn sehr große Mengen der Pflanze aufgenommen wurden und Unsicherheit besteht

Prävention

  • • Die Pflanze kann ohne Bedenken auch in haustierzugänglichen Bereichen gepflanzt werden
  • • Achten Sie darauf, dass Tiere generell keine unbekannten Pflanzen in großen Mengen fressen
  • • Halten Sie bei Unsicherheit bezüglich Pflanzenarten die Kontaktdaten des Tierarztes griffbereit

Behandlung & Prognose

  • • Bei leichten Magenreizungen reicht in der Regel Ruhe und ausreichend Flüssigkeitszufuhr
  • • Ggf. können vom Arzt oder Tierarzt symptomatische Mittel gegen Magenbeschwerden verabreicht werden
  • • Es ist keine spezielle Therapie gegen Vergiftungen durch diese Pflanze erforderlich
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Professionelle Toxikologie

Wissenschaftlicher NameSmilax glauca
AliasnamenSägezahn-Stechwinde
Giftigkeitsgrad
MenschenUngiftig
KatzenUngiftig
HundeUngiftig
PferdeUngiftig
Zielorgane
Keine Organschäden durch Aufnahme der Pflanze bekannt
Wirkmechanismus

• Es gibt keine bekannten toxischen Wirkmechanismen, da die Pflanze ungiftig ist

Risiko für andere Tierarten (CliniTox)

CliniTox Veterinärtoxikologie.

Nagetiere (Hamster, Kaninchen, Meerschweinchen): Keine bekannten Vergiftungsfälle, die Pflanze gilt auch für diese Tierarten als ungiftig.
Vögel: Nach aktuellen Daten ist eine Aufnahme kleiner Mengen unbedenklich, übermäßiger Verzehr kann ggf. leichte Magenreizungen verursachen.
Nutztiere (Kühe, Schafe, Ziegen): Keine nachgewiesene Toxizität, eine Aufnahme auf Weiden ist nicht gefährlich.
Verwechslungsgefahr

Folgende Pflanzen sehen ähnlich aus und können verwechselt werden:

Rundblättriger Stechwinde Smilax rotundifolia
Ähnelt Smilax glauca durch seine stacheligen Stängel und Blattform, unterscheidet sich aber durch fehlende blaugrüne Blattunterseite.
Wilde Yamswurzel Dioscorea villosa
Hat ähnliche herzförmige Blätter, besitzt aber keine Stacheln an den Stängeln im Gegensatz zu Smilax glauca.
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Datenquellen

Diese Informationen dienen nur als Referenz und stellen keine medizinische Beratung dar. Bei Verschlucken oder Vergiftungssymptomen sofort einen Arzt oder Tierarzt kontaktieren.

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