Hirschgeweihfarn giftig?

Aktualisiert 2026-03-06| 2 Min. Lesezeit| 3,647 fanden dies hilfreich
Platycerium alcicorne
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Der Hirschgeweihfarn ist für die häufigsten Haustiere (Katzen, Hunde, Pferde) vollständig ungiftig.

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Es sind keine toxischen Inhaltsstoffe bei dieser Pflanzenart bekannt.

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Auch bei versehentlichem Verzehr kleiner Mengen sind keine Vergiftungssymptome zu erwarten.

Häufige Fragen

Ist Hirschgeweihfarn giftig für Menschen?

Keine bekannten Vergiftungssymptome, selten treten bei Allergien leichte Haut- oder Schleimhautreaktionen auf. (Ungiftig)

Ist Hirschgeweihfarn giftig für Katzen?

Keine bekannten Vergiftungssymptome, übermäßiger Verzehr kann ggf. leichte vorübergehende Magenreiz auslösen. (Ungiftig)

Ist Hirschgeweihfarn giftig für Hunde?

Keine bekannten Vergiftungssymptome, übermäßiger Verzehr kann ggf. leichte vorübergehende Magenreiz auslösen. (Ungiftig)

Ist Hirschgeweihfarn giftig für Pferde?

Keine bekannten Vergiftungssymptome, übermäßiger Verzehr kann ggf. leichte vorübergehende Magenreiz auslösen. (Ungiftig)

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Giftigkeitsdetails

Menschen
Ungiftig

Keine bekannten Vergiftungssymptome, selten treten bei Allergien leichte Haut- oder Schleimhautreaktionen auf.

Katzen
Ungiftig

Keine bekannten Vergiftungssymptome, übermäßiger Verzehr kann ggf. leichte vorübergehende Magenreiz auslösen.

Hunde
Ungiftig

Keine bekannten Vergiftungssymptome, übermäßiger Verzehr kann ggf. leichte vorübergehende Magenreiz auslösen.

Pferde
Ungiftig

Keine bekannten Vergiftungssymptome, übermäßiger Verzehr kann ggf. leichte vorübergehende Magenreiz auslösen.

Giftigkeits-Snapshot

Giftige TeileKeine Pflanzenteile weisen eine toxische Wirkung auf.
VergiftungswegKeine Expositionswege führen zu bekannten Vergiftungserscheinungen.
Giftige InhaltsstoffeKeine bekannten giftigen Inhaltsstoffe, nach ASPCA-Einstufung nicht toxisch

Erste Hilfe & Prävention

Erste 30 Minuten

  • • Spüle bei Kontakt mit Augen oder Schleimhäuten die betroffenen Stellen gründlich mit lauwarmem klarem Wasser
  • • Gib bei versehentlichem Verzehr kleiner Mengen ausreichend stilles Wasser oder Kräutertee zu trinken
  • • Beobachte die betroffene Person oder das Tier für 1 bis 2 Stunden auf unübliche Reaktionen

Sofort Tierarzt rufen

  • • Wenn nach Verzehr größerer Mengen anhaltende Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit oder Durchfall auftreten
  • • Wenn Anzeichen einer allergischen Reaktion (Ausschlag, Atemnot, Schwellungen) festgestellt werden
  • • Wenn Unsicherheit über die korrekte Identität der verzehrten Pflanze besteht

Prävention

  • • Identifiziere alle Pflanzen in Haushalt und Garten eindeutig, um Verwechslungen mit giftigen Farnarten zu vermeiden
  • • Halte auch ungiftige Pflanzen ggf. außerhalb der Reichweite von neugierigen Tieren, um Magenreiz durch übermäßigen Verzehr zu vermeiden
  • • Konsultiere bei Fragen zur Toxizität von Pflanzen immer einen Tierarzt oder Toxikologen

Behandlung & Prognose

  • • Bei leichten allergischen Reaktionen erfolgt die Gabe von Antihistaminika nach ärztlicher/tierärztlicher Anweisung
  • • Bei seltenen Magen-Darm-Beschwerden wird symptomatisch behandelt, z. B. mit Medikamenten gegen Übelkeit
  • • Es sind keine spezifischen Gegenmittel erforderlich, da die Pflanze keine toxischen Inhaltsstoffe enthält
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Professionelle Toxikologie

Wissenschaftlicher NamePlatycerium alcicorne
AliasnamenHirschgeweihfarn
Giftigkeitsgrad
MenschenUngiftig
KatzenUngiftig
HundeUngiftig
PferdeUngiftig
Zielorgane
Keine Organschäden durch Kontakt oder Verzehr dieser Pflanze bekannt
Wirkmechanismus

• Es gibt keine bekannten toxischen Wirkmechanismen, da die Pflanze keine giftigen Substanzen enthält

Risiko für andere Tierarten (CliniTox)

CliniTox Veterinärtoxikologie.

Kleinsäuger (Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster): Auch für Kleinsäuger sind keine Vergiftungsrisiken bekannt, übermäßiger Verzehr kann ggf. zu leichten Magen-Darm-Beschwerden führen.
Ziervögel: Es bestehen keine bekannten Vergiftungsgefahren für Ziervögel bei Kontakt oder Verzehr kleiner Mengen der Pflanze.
Verwechslungsgefahr

Folgende Pflanzen sehen ähnlich aus und können verwechselt werden:

Gabeliges Hirschgeweihfarn Platycerium bifurcatum
Optisch sehr ähnlich, ebenfalls ungiftig. Unterscheidet sich durch stärker gegabelte Blattspitzen und kompaktere Wuchsform.
Riesen-Hirschgeweihfarn Platycerium superbum
Ähnelt dem Platycerium alcicorne stark, ist ebenfalls ungiftig und zeichnet sich durch deutlich größere, breitere Blätter aus.
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Datenquellen

Diese Informationen dienen nur als Referenz und stellen keine medizinische Beratung dar. Bei Verschlucken oder Vergiftungssymptomen sofort einen Arzt oder Tierarzt kontaktieren.

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