Korallenbeere giftig?

Aktualisiert 2026-03-06| 5 Min. Lesezeit| 2,544 fanden dies hilfreich
Korallenbeere
1

Bisher wurden keine Vergiftungsfälle durch die Korallenbeere in der wissenschaftlichen Literatur dokumentiert

2

Die gesamte Pflanze ist grundsätzlich nicht als Futter für Haustiere oder Nutztiere geeignet

3

Bei Verzehr größerer Mengen wird zur Vorsicht die Konsultation eines Arztes oder Tierarztes empfohlen

Häufige Fragen

Ist Korallenbeere giftig für Menschen?

Keine bekannten Symptome in der Literatur dokumentiert. Bei ungewöhnlichen Beschwerden nach Kontakt oder Verzehr konsultieren Sie bitte einen Arzt. (Ungiftig)

Ist Korallenbeere giftig für Katzen?

Keine bekannten Symptome in der Literatur dokumentiert. Bei ungewöhnlichen Beschwerden nach Kontakt oder Verzehr konsultieren Sie bitte einen Tierarzt. (Ungiftig)

Ist Korallenbeere giftig für Hunde?

Keine bekannten Symptome in der Literatur dokumentiert. Bei ungewöhnlichen Beschwerden nach Kontakt oder Verzehr konsultieren Sie bitte einen Tierarzt. (Ungiftig)

Ist Korallenbeere giftig für Pferde?

Keine bekannten Symptome in der Literatur dokumentiert. Bei ungewöhnlichen Beschwerden nach Kontakt oder Verzehr konsultieren Sie bitte einen Tierarzt. (Ungiftig)

Pflanze unbekannt? Foto machen und in 1 Sekunde bestimmenApp laden

Giftigkeitsdetails

Menschen
Ungiftig

Keine bekannten Symptome in der Literatur dokumentiert. Bei ungewöhnlichen Beschwerden nach Kontakt oder Verzehr konsultieren Sie bitte einen Arzt.

Katzen
Ungiftig

Keine bekannten Symptome in der Literatur dokumentiert. Bei ungewöhnlichen Beschwerden nach Kontakt oder Verzehr konsultieren Sie bitte einen Tierarzt.

Hunde
Ungiftig

Keine bekannten Symptome in der Literatur dokumentiert. Bei ungewöhnlichen Beschwerden nach Kontakt oder Verzehr konsultieren Sie bitte einen Tierarzt.

Pferde
Ungiftig

Keine bekannten Symptome in der Literatur dokumentiert. Bei ungewöhnlichen Beschwerden nach Kontakt oder Verzehr konsultieren Sie bitte einen Tierarzt.

Giftigkeits-Snapshot

Giftige TeileKeine giftigen Pflanzenteile nach aktuellem Wissensstand dokumentiert. Die gesamte Pflanze ist dennoch nicht als Futter geeignet (Quelle: Brickell C. 1989, Enzyklopädie der Garten- und Zimmerpflanzen).
VergiftungswegMögliche Expositionswege: Oraler Verzehr, seltener Hautkontakt bei vorhandenen Allergien gegen Rötegewächse
Giftige InhaltsstoffeKeine toxischen Inhaltsstoffe in der verfügbaren Literatur nachgewiesen

Erste Hilfe & Prävention

Erste 30 Minuten

  • • Entfernen Sie ggf. verbliebene Pflanzenreste aus Maul oder Fell des betroffenen Tieres bzw. der betroffenen Person
  • • Spülen Sie den Mund mit klarem, lauwarmen Wasser aus
  • • Dokumentieren Sie die verzehrte Menge falls möglich und beobachten Sie Beschwerden genau

Sofort Tierarzt rufen

  • • Wenn nach Verzehr größerer Mengen ungewöhnliche Symptome wie Erbrechen, Durchfall oder Apathie auftreten
  • • Wenn Kleinkinder oder Kleintiere große Mengen der Pflanze verzehrt haben
  • • Bei bekannten Allergien gegen Pflanzen der Familie der Rötegewächse

Prävention

  • • Stellen Sie die Pflanze außerhalb der Reichweite von Kleinkindern, Katzen, Hunden und Weidetieren
  • • Füttern Sie keine Teile der Pflanze an Tiere
  • • Klären Sie Haushaltsmitglieder über die Nicht-Eignung der Pflanze als Futter auf

Behandlung & Prognose

  • • Symptomatische Therapie je nach auftretenden Beschwerden
  • • Kein spezifisches Gegenmittel bekannt
  • • Supportive Maßnahmen bei eventuell auftretenden Magen-Darm-Beschwerden
Notfall? PlantFun öffnen für KI-SofortberatungApp laden

Professionelle Toxikologie

Wissenschaftlicher NameNertera granadensis (Mutis ex L.f.) Druce; Synonyme: Nertera depressa Banks & Sol. ex Gaertn., Gomozia granadensis Mutis ex L.f.
AliasnamenKorallenmoos
Giftigkeitsgrad
MenschenUngiftig
KatzenUngiftig
HundeUngiftig
PferdeUngiftig
Zielorgane
Keine bekannten betroffenen Organe nach aktuellem Wissensstand
Wirkmechanismus

• Kein toxischer Wirkmechanismus bisher bekannt

Risiko für andere Tierarten (CliniTox)

CliniTox Veterinärtoxikologie.

Kleinsäuger (Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster): Keine Vergiftungsfälle bekannt, Verzehr wird trotzdem aus Vorsicht nicht empfohlen
Ziervögel: Keine bekannten Risiken nach aktuellem Wissensstand, Fütterung wird grundsätzlich abgeraten
Verwechslungsgefahr

Folgende Pflanzen sehen ähnlich aus und können verwechselt werden:

Bubikopf Soleirolia soleirolii
Optisch sehr ähnlich zur Korallenbeere; im Gegensatz zu dieser ist der Bubikopf nach aktuellem Wissensstand auch bei Verzehr vollständig ungiftig.
Mit PlantFun scannen und Verwechslungen vermeidenApp laden

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Datenquellen

Diese Informationen dienen nur als Referenz und stellen keine medizinische Beratung dar. Bei Verschlucken oder Vergiftungssymptomen sofort einen Arzt oder Tierarzt kontaktieren.

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