Strauchveronika giftig?

Aktualisiert 2026-03-06| 4 Min. Lesezeit| 4,227 fanden dies hilfreich
Strauchveronika
1

Keine bekannten toxischen Wirkungen bei Menschen, Katzen, Hunden oder Pferden nach aktuellen Literaturangaben

2

Die gesamte Pflanze ist grundsätzlich nicht als Futter für Haustiere oder Nutztiere geeignet

3

Bei Unsicherheit nach Verzehr größerer Mengen ist dennoch ein Arzt oder Tierarzt zu konsultieren

Häufige Fragen

Ist Strauchveronika giftig für Menschen?

Keine bekannten Symptome nach Verzehr kleiner Mengen. Bei sehr großen Mengen können leichte Magen-Darm-Beschwerden auftreten (Ungiftig)

Ist Strauchveronika giftig für Katzen?

Keine bekannten Vergiftungssymptome nach Verzehr kleiner Mengen. Bei großen Mengen sind eventuell leichte Verdauungsstörungen möglich (Ungiftig)

Ist Strauchveronika giftig für Hunde?

Keine bekannten Vergiftungssymptome nach Verzehr kleiner Mengen. Bei großen Mengen sind eventuell leichte Verdauungsstörungen möglich (Ungiftig)

Ist Strauchveronika giftig für Pferde?

Keine bekannten Vergiftungssymptome nach Verzehr kleiner Mengen. Bei großen Mengen sind eventuell leichte Verdauungsstörungen möglich (Ungiftig)

Pflanze unbekannt? Foto machen und in 1 Sekunde bestimmenApp laden

Giftigkeitsdetails

Menschen
Ungiftig

Keine bekannten Symptome nach Verzehr kleiner Mengen. Bei sehr großen Mengen können leichte Magen-Darm-Beschwerden auftreten

Katzen
Ungiftig

Keine bekannten Vergiftungssymptome nach Verzehr kleiner Mengen. Bei großen Mengen sind eventuell leichte Verdauungsstörungen möglich

Hunde
Ungiftig

Keine bekannten Vergiftungssymptome nach Verzehr kleiner Mengen. Bei großen Mengen sind eventuell leichte Verdauungsstörungen möglich

Pferde
Ungiftig

Keine bekannten Vergiftungssymptome nach Verzehr kleiner Mengen. Bei großen Mengen sind eventuell leichte Verdauungsstörungen möglich

Giftigkeits-Snapshot

Giftige TeileKeine Pflanzenteile sind als toxisch klassifiziert. Die gesamte Pflanze ist nicht als Futter geeignet
VergiftungswegExposition erfolgt ausschließlich über den versehentlichen Verzehr von Blättern, Blüten oder Stängeln
Giftige InhaltsstoffeKeine toxischen Inhaltsstoffe in gängiger toxikologischer Fachliteratur nachgewiesen

Erste Hilfe & Prävention

Erste 30 Minuten

  • • Mundhöhle gründlich mit lauwarmem Wasser ausspülen, um Pflanzenreste zu entfernen
  • • Betroffene Person oder Tier beruhigen und in eine bequeme Position bringen
  • • Kontinuierliche Beobachtung des Allgemeinzustandes über mindestens 2 Stunden durchführen

Sofort Tierarzt rufen

  • • Bei Auftreten von Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen oder Bauchschmerzen nach Verzehr größerer Mengen
  • • Bei Verzehr sehr großer Mengen bei kleinen Kindern, Katzen oder kleinen Hunderassen
  • • Bei Vorliegen von Vorerkrankungen des Magen-Darm-Traktes bei der betroffenen Person oder dem Tier

Prävention

  • • Pflanze außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern und neugierigen Haustieren platzieren
  • • Eindeutige Kennzeichnung der Pflanze, um Verwechslungen mit giftigen Arten zu vermeiden
  • • Auf eine Nutzung als Futter für Haustiere oder Nutztiere grundsätzlich verzichten

Behandlung & Prognose

  • • Symptomatische Therapie bei auftretenden Magen-Darm-Beschwerden
  • • Gabe von ausreichend Flüssigkeit zur Unterstützung der Verdauung
  • • Konsultation eines Arztes oder Tierarztes bei anhaltenden oder unklaren Beschwerden
Notfall? PlantFun öffnen für KI-SofortberatungApp laden

Professionelle Toxikologie

Wissenschaftlicher NameHebe andersonii (Lindl. & Paxton) Cockayne; Veronica x andersonii Lindl. & Paxton
AliasnamenHébé、Véronique arbustive、Strauchförmige Veronika
Giftigkeitsgrad
MenschenUngiftig
KatzenUngiftig
HundeUngiftig
PferdeUngiftig
Zielorgane
Keine Organschäden durch Verzehr nachgewiesen
Wirkmechanismus

• Keine toxischen Wirkmechanismen bekannt

Risiko für andere Tierarten (CliniTox)

CliniTox Veterinärtoxikologie.

Nager (Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster): Keine bekannten akuten Vergiftungsfälle, Verzehr größerer Mengen kann aber Verdauungsstörungen verursachen
Ziervögel: Keine toxischen Wirkungen nachgewiesen, von einer regelmäßigen Fütterung wird dennoch abgeraten
Nutztiere (Rinder, Schafe, Ziegen): Nicht als Futterpflanze geeignet, auch wenn keine akute Toxizität in der Literatur beschrieben ist
Verwechslungsgefahr

Folgende Pflanzen sehen ähnlich aus und können verwechselt werden:

Andere Hebe-Arten Hebe spp.
Verschiedene Hebe-Arten sind optisch sehr ähnlich. Einige Arten weisen leicht toxische Inhaltsstoffe auf, daher ist eine genaue Artbestimmung ratsam
Prachtscharte Liatris spicata
Die ebenfalls ungiftige Prachtscharte hat ähnliche aufrechte Blütenstände, unterscheidet sich aber durch ihre schmalen, grasartigen Blätter
Mit PlantFun scannen und Verwechslungen vermeidenApp laden

Verwandte giftige Pflanzen

PlantFun App herunterladen

Pflanzen effektiv identifizieren, anbauen und pflegen!

Sofort-Pflanzenerkennung

Fotografieren und Pflanzen sofort bestimmen.

Smarte Pflege-Erinnerungen

Gieß- und Pflegepläne automatisch erstellen.

Gift- & Krankheitsdiagnose

Giftpflanzen und Schädlinge erkennen mit Behandlungsvorschlägen.

Download on the App Store

Datenquellen

Diese Informationen dienen nur als Referenz und stellen keine medizinische Beratung dar. Bei Verschlucken oder Vergiftungssymptomen sofort einen Arzt oder Tierarzt kontaktieren.

Pflanzen-Wiki ansehen Pflegeanleitung Pflanzenbestimmung Nutzung & Kultur
PlantFun

PlantFun

⭐ 4.9 Bewertung · KI-Giftcheck

App laden